Gestern in MiH haben wir verschiedene Lohnformen kennengelernt: Den Zeitlohn, den Akkordlohn, den Stückgeldakkord, den Stückzeitakkord und den Prämienlohn. Dazu haben wir dann verschiedene Aufgaben gerechnet.
Danach wurden wir von Herr Brugger in das Thema Lohnabrechnung eingeführt. Im weiteren Verlauf unserer Stunden werden wir dann das Thema vertiefen und kennenlernen.
Aber nun zu heute. Zunächst habe ich ein 360°Bild erstellt, die Rohdaten hatte ich in den Ordnern, die ich gestern sortiert hatte, gefunden und da wir das Black Brilliant noch nicht als 3D Bild im Shop hatten, erstellte ich dieses. Zuerst habe ich alle 72 Bilder in Photoshop-Ebenen geladen und alle Bilder mit dem Schnellauswahlwerkzeug freigestellt. Durch den Shop Relaunch bekam auch dass Fenster des 360° Bildes ein anderes Format so wie eine abgeschwächtes „weiß“. Daher baute ich mir aus einem alten 360° Bild eine neue Vorlage im richtigen Format (höchstens 548 Pixel breit, da es sonst unschön über den Fensterrahmen reicht).
Hier der Link zum Black Brilliant
Neu:
Alt:
Ebenso habe ich die Farbe angepasst. Diese Vorlage habe ich dann in die neue Datei kopiert und daraus dann das 360° Bild des Black Brilliant erstellt.
Da alle anderen 360° Bilder ebenfalls noch nicht erneut waren, habe ich einige auch geändert und erneut hochgeladen.
Anschließend benötigte Daniel ein paar Bilder für Ebay. Dazu sollte ein Winkelmesser, eine Stimmgabel, ein Akkuladegerät, ein Seifenspender und ein Prospektständer fotografiert werden.
Beim Prospektständer hat mir Daniel geholfen, denn es sollten viele Varianten, wie man die Prospekte einordnen kann, gezeigt werden, also änderte Daniel die Halterungen und ich machte ein Bild davon. Da der Prosektständer nicht auf den Fototisch passte und somit unsere Wand als Hintergrund hatte, musste ich diese Bilder zusätzlich freistellen.
Im Anschluss lud ich die Bilder in einen Ordner und änderte Format und Größe der Bilder, ebenso nahm ich einige Korrekturen vor.
Prospektständer:
Das war’s von heute.
Bis Morgen
Bianca
Mittwoch, 18. Januar 2012
Dienstag, 17. Januar 2012
In der Schule haben wir heute zuerst mal auf unseren Lehrer gewartet, dann aber kam Herr Böhringer und teilte uns mit, dass Herr Jungwirth heute nicht da war und wir deshalb Aufgaben bekommen haben, die wir selbstständig durcharbeiten sollten. Dabei ging es um Maßsysteme (in der Medienproduktion Print und der Produktion von Digitalmedien) und Bildschirmschriften und dazu noch Aufgaben, welche wir auf einer OH Folie festhalten sollten.
Hierbei erarbeiteten wir uns was Anti-Aliasing bzw. Aliasing ist:
Aliasing: Kanten am Bildschirm oder Treppeneffekt bei der Darstelung von schrägen oder runden Linien oder auch bei geringer Auflösung.
Anti-Aliasing: Das Verfahren, bei dem die Kanten mit Graustufenpieln gefüllt werden, damit der Treppeneffekt abgesoftet wird.
Ebenso sollten einige Aufgaben über die Vorbereitung von Multimediaproduktionen bearbeitet werden. Fertig sind wir damit nicht geworden, das müssen wir dann noch daheim nachtragen. Was wir außerdem noch erfahren haben, ist, dass wir am 7.2. eine Exkursion zu einer Druckfarbenfabrik in Eislingen machen werden.
Bei Herr Böhringer im Unterricht haben wir weiter bei unseren Papier-Power-Point Präsentationen weitergemacht. Mariana und ich haben dazu heute noch die Präsentation animiert und noch kleine Korrekturen vorgenommen.
Am Ende der Stunde haben wir noch aufgeteilt, wer was vortragen wird, damit wir uns vorbereiten können.
In der letzten Stunde, also in Englisch, haben wir heute unsere erste Arbeit geschrieben.
Anschließend ging es zum Betrieb. Hier sollte ich einen Artikel im Shop deaktivieren, allerdings war dieser gar nicht mehr vorhanden. Desweiteren habe ich weiter die rohen Produktbilder sortiert und geordnet, so ist nun alle Bilder eines produktes immer in einem Ordner und man kann diese RAW Daten auch finden und muss sich nicht durch viele viele Zahlen-Namen durchsuchen.
Nun geht es noch in MiH.
Bis dahin.
Bianca
Hierbei erarbeiteten wir uns was Anti-Aliasing bzw. Aliasing ist:
Aliasing: Kanten am Bildschirm oder Treppeneffekt bei der Darstelung von schrägen oder runden Linien oder auch bei geringer Auflösung.
Anti-Aliasing: Das Verfahren, bei dem die Kanten mit Graustufenpieln gefüllt werden, damit der Treppeneffekt abgesoftet wird.
Ebenso sollten einige Aufgaben über die Vorbereitung von Multimediaproduktionen bearbeitet werden. Fertig sind wir damit nicht geworden, das müssen wir dann noch daheim nachtragen. Was wir außerdem noch erfahren haben, ist, dass wir am 7.2. eine Exkursion zu einer Druckfarbenfabrik in Eislingen machen werden.
Bei Herr Böhringer im Unterricht haben wir weiter bei unseren Papier-Power-Point Präsentationen weitergemacht. Mariana und ich haben dazu heute noch die Präsentation animiert und noch kleine Korrekturen vorgenommen.
Am Ende der Stunde haben wir noch aufgeteilt, wer was vortragen wird, damit wir uns vorbereiten können.
In der letzten Stunde, also in Englisch, haben wir heute unsere erste Arbeit geschrieben.
Anschließend ging es zum Betrieb. Hier sollte ich einen Artikel im Shop deaktivieren, allerdings war dieser gar nicht mehr vorhanden. Desweiteren habe ich weiter die rohen Produktbilder sortiert und geordnet, so ist nun alle Bilder eines produktes immer in einem Ordner und man kann diese RAW Daten auch finden und muss sich nicht durch viele viele Zahlen-Namen durchsuchen.
Nun geht es noch in MiH.
Bis dahin.
Bianca
Montag, 16. Januar 2012
Heute habe ich mich zuerst um die Aktualisierung der Mails im Wiki gekümmert. Am Wochenende sind sechs Mails rausgegangen. Eine Mail an Deutschland, an Österreich, an deutschsprachige Europaländer, an englischsprachige Europaländer und an Frankreich mit den Topsellerproduken des Jahres 2011. Zusätzlich kam noch die Preisgefälle Mail für die Schweiz dazu, denn durch den Kurs zum Euro können wir nun die Produkte in der Schweiz dauerhaft günstiger anbieten.
Diese Mails habe ich dann mit Vorschaubild, Datum, Zusatz und Name in der Wiki verlinkt.
Anschließend habe ich das Facebook PDW Banner vorbereitet, diesmal das DocCheck Cardio III Stethoskop.
Danach habe ich weiter die Ordner strukturiert oder zumindest mal die Ordnernamen nach dem Inhalt der Produktbilder benannt, damit man nicht nur wusste wann, sondern auch was im Ordner vorhanden ist, was ziemlich Zeitintensiv war.
Gegen 11 Uhr hatten wir dann Wochenmeeting und wir besprachen, was die Woche alles ansteht und ein bisschen sprachen wir allgemein über das Meeting vom Freitag.
Als wir damit fertig waren, sortierte ich noch etwas weiter und fand auch einige Bilder von Produkten, von welchen wir noch alte Bilder im Shop hatten. So stellte ich diese frei und passte sie dem Shop an und lud sie beim dementsprechenden Produkt hoch.
Das war’s von heute.
Bis Morgen
Bianca
Diese Mails habe ich dann mit Vorschaubild, Datum, Zusatz und Name in der Wiki verlinkt.
Anschließend habe ich das Facebook PDW Banner vorbereitet, diesmal das DocCheck Cardio III Stethoskop.
Danach habe ich weiter die Ordner strukturiert oder zumindest mal die Ordnernamen nach dem Inhalt der Produktbilder benannt, damit man nicht nur wusste wann, sondern auch was im Ordner vorhanden ist, was ziemlich Zeitintensiv war.
Gegen 11 Uhr hatten wir dann Wochenmeeting und wir besprachen, was die Woche alles ansteht und ein bisschen sprachen wir allgemein über das Meeting vom Freitag.
Als wir damit fertig waren, sortierte ich noch etwas weiter und fand auch einige Bilder von Produkten, von welchen wir noch alte Bilder im Shop hatten. So stellte ich diese frei und passte sie dem Shop an und lud sie beim dementsprechenden Produkt hoch.
Das war’s von heute.
Bis Morgen
Bianca
Freitag, 13. Januar 2012
Weiter ging es heute mit der Landing Page.
Es war ziemlich viel Rumgewurstel bis Dreamweaver das hatte, wie ich wollte, dass es aussieht. Ich habe hier eigentlich nur mit Tabellen gearbeitet, um die verschiedenen Bereiche abzugrenzen, wie zum Beispiel das Bild von der Kurzbeschreibung bzw. Beschreibung. Für die schon vorhandenen Tabellen mit Bestellnummer, Größe, Stück und Preis habe ich extra nochmal eine Tabelle erstellt. Diesen Quellcode habe ich dann in die schon vorhandenen Textboxen eingefügt und in die Tabellen die Informationen aus dem Quartalflyer. Anschließend fügte ich noch Listen ein, machte Wörter „fett“ usw.
Immer wieder zum Test fügte ich den Quellcode im Backend ein und schaute es mir im Shop an. Ebenfalls lud ich die einzelnen Produktbilder hoch. Die Artikel sahen immer noch etwas verloren aus. Ich fragte Nina um Hilfe und sie gab mir den Tipp doch einmal die Tabelle der Artikelinfos farblich abzusetzen mit Rahmen, so wie bei anderen Produkten. Dies machte ich dann auch gleich und schaute mir das wieder an. Das sah schon besser aus und nicht mehr so verloren. Einige Bilder änderte ich nochmal, da diese unten zu viel „weiß“ hatten und verkürzte diese. So wurde die Seite immer netter.
Unter jeden Artikel habe ich dann noch ein Bild erstellt, auf welchem ein Button mit dem Schriftzug „Zum Produkt“ steht. Dieses Bild habe ich dann wieder über die Oxidnummer des normalen Produkts aus unserem Shop verlinkt.
Zum Schluss habe ich noch das Stada Logo in die Headertextbox eingefügt und änderte es noch ein paar Mal bis es mir gefiel.
So sieht dann z.B. eine Testbox im Shop aus...
...und so als Quellcode
Sebastian hat dazu auch sein "ok" gegeben, nachdem er mal zwischendurch von der Besprechung (Was macht uns glücklicher hier bei DocCheck) vorbeigekommen ist, um sich das anzuschauen :-)
So das war's dann von heute. Ein schönes Wochenende.
Bianca
Es war ziemlich viel Rumgewurstel bis Dreamweaver das hatte, wie ich wollte, dass es aussieht. Ich habe hier eigentlich nur mit Tabellen gearbeitet, um die verschiedenen Bereiche abzugrenzen, wie zum Beispiel das Bild von der Kurzbeschreibung bzw. Beschreibung. Für die schon vorhandenen Tabellen mit Bestellnummer, Größe, Stück und Preis habe ich extra nochmal eine Tabelle erstellt. Diesen Quellcode habe ich dann in die schon vorhandenen Textboxen eingefügt und in die Tabellen die Informationen aus dem Quartalflyer. Anschließend fügte ich noch Listen ein, machte Wörter „fett“ usw.
Immer wieder zum Test fügte ich den Quellcode im Backend ein und schaute es mir im Shop an. Ebenfalls lud ich die einzelnen Produktbilder hoch. Die Artikel sahen immer noch etwas verloren aus. Ich fragte Nina um Hilfe und sie gab mir den Tipp doch einmal die Tabelle der Artikelinfos farblich abzusetzen mit Rahmen, so wie bei anderen Produkten. Dies machte ich dann auch gleich und schaute mir das wieder an. Das sah schon besser aus und nicht mehr so verloren. Einige Bilder änderte ich nochmal, da diese unten zu viel „weiß“ hatten und verkürzte diese. So wurde die Seite immer netter.
Unter jeden Artikel habe ich dann noch ein Bild erstellt, auf welchem ein Button mit dem Schriftzug „Zum Produkt“ steht. Dieses Bild habe ich dann wieder über die Oxidnummer des normalen Produkts aus unserem Shop verlinkt.
Zum Schluss habe ich noch das Stada Logo in die Headertextbox eingefügt und änderte es noch ein paar Mal bis es mir gefiel.
So sieht dann z.B. eine Testbox im Shop aus...
...und so als Quellcode
Sebastian hat dazu auch sein "ok" gegeben, nachdem er mal zwischendurch von der Besprechung (Was macht uns glücklicher hier bei DocCheck) vorbeigekommen ist, um sich das anzuschauen :-)
So das war's dann von heute. Ein schönes Wochenende.
Bianca
Donnerstag, 12. Januar 2012
Landing Page
Heute arbeitete ich zuerst mal die Liste für die Bilder der Dienstags und Donnerstags Produktbilder der DocCheck News von Mischa ab. Dabei handelte es sich wie üblich um Produktbilder, die ich in der Größe 180x200 erstellte.
Zwei Beispiele:
Nachdem dies getan war, setzte ich mich mit Nina zusammen und ordnete unsere Ordner auf dem Arbeitsplatz. So sortierten wir aus, verschoben, usw, sodass das Ganze mehr Sinn ergibt und Ordnung mehr Ordnung herrscht. Einen Order haben wir nun, den wir Prüfen müssen, denn da sin einfach Bilder drin ohne Namen. In nächster Zeit werden wir dann immer für ein bisschen an diesen Bildern arbeiten.
Anschließend musste eine neue CMS Seite her, eine Landing Page für Stada. Eine Landing Page ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein erscheint.
Hier geht's zum Quartalflyer
Da unser derzeitiger Quartalflyer einige Stada Produkte enthält, wird die Seite benötigt. Ich sollte also die sieben Produkte (Stada Handschuhe, Stada Ärzterollen, Stada Waschlotion, Stada Ultraschallgel, Stada Laborbecher, einen Schwangerschaftstest und Drogentests) in diese Seite einbauen mit dem Stadalogo, das ganze sollte nett aussehen und bis Morgen fertig sein.
Das waren meine Informationen.
In Dreamweaver fing ich dann an mir die Textboxen anzulegen, eine für jedes Produkt und dann noch ganz oben für das Stadalogo.
Anschließend schrieb ich in den Header ein Verzeichnis der Produkte und fügte in jede Textbox den Titel des Produkts ein. Den Name im Verzeichnis und in der Textbox verlinkte ich dann mit einem „Anker“, somit wird man, wenn man auf den Namen im Verzeichnis klickt auf die dementsprechende Textbox geführt.
Zuerst erstellte ich, so ähnlich wie im Quartalflyer eine Grafik mit Bild, Kurzbeschreibung, Beschreibung, Größe, Stückzahl, Preis und Artikelnummer. Dieses Bild lud ich dann über das Backend hoch und fügte den Quellcode, den ich in Dreamweaver geschrieben habe ebenfalls in das Backend ein und schaute mir anschließend die CMS Seite im Shop an. Als komplette Grafik hatte mir der Artikel nicht gefallen, also beschloss ich den Artikel komplett in HTML zu bauen, nur das Produktbild sollte eine Grafik werden.
Dazu suchte ich zuerst mal die Bilder der Produke raus und speicherte sie ab.
Das war’s von heute.
Bianca
Zwei Beispiele:
Nachdem dies getan war, setzte ich mich mit Nina zusammen und ordnete unsere Ordner auf dem Arbeitsplatz. So sortierten wir aus, verschoben, usw, sodass das Ganze mehr Sinn ergibt und Ordnung mehr Ordnung herrscht. Einen Order haben wir nun, den wir Prüfen müssen, denn da sin einfach Bilder drin ohne Namen. In nächster Zeit werden wir dann immer für ein bisschen an diesen Bildern arbeiten.
Anschließend musste eine neue CMS Seite her, eine Landing Page für Stada. Eine Landing Page ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein erscheint.
Hier geht's zum Quartalflyer
Da unser derzeitiger Quartalflyer einige Stada Produkte enthält, wird die Seite benötigt. Ich sollte also die sieben Produkte (Stada Handschuhe, Stada Ärzterollen, Stada Waschlotion, Stada Ultraschallgel, Stada Laborbecher, einen Schwangerschaftstest und Drogentests) in diese Seite einbauen mit dem Stadalogo, das ganze sollte nett aussehen und bis Morgen fertig sein.
Das waren meine Informationen.
In Dreamweaver fing ich dann an mir die Textboxen anzulegen, eine für jedes Produkt und dann noch ganz oben für das Stadalogo.
Anschließend schrieb ich in den Header ein Verzeichnis der Produkte und fügte in jede Textbox den Titel des Produkts ein. Den Name im Verzeichnis und in der Textbox verlinkte ich dann mit einem „Anker“, somit wird man, wenn man auf den Namen im Verzeichnis klickt auf die dementsprechende Textbox geführt.
Zuerst erstellte ich, so ähnlich wie im Quartalflyer eine Grafik mit Bild, Kurzbeschreibung, Beschreibung, Größe, Stückzahl, Preis und Artikelnummer. Dieses Bild lud ich dann über das Backend hoch und fügte den Quellcode, den ich in Dreamweaver geschrieben habe ebenfalls in das Backend ein und schaute mir anschließend die CMS Seite im Shop an. Als komplette Grafik hatte mir der Artikel nicht gefallen, also beschloss ich den Artikel komplett in HTML zu bauen, nur das Produktbild sollte eine Grafik werden.
Dazu suchte ich zuerst mal die Bilder der Produke raus und speicherte sie ab.
Das war’s von heute.
Bianca
Mittwoch, 11. Januar 2012
Gestern in MiH sind wir nun zu einem anderen Thema gekommen. In gruppenarbeiten sollten wir uns überlegen, was es für Kriterien für eine gerechte Entlohnung gibt. Dazu haben wir danach die Lohngruppenstruktur für die gewerblichen Arbeitnehmer, den Lohn-und Gehaltsrahmentarifvertrag für das Schreinerhandwerk sowie die analytische Arbeitsbewertung kennengelernt.
Morgens habe ich noch ein paar Studentenbanner eingefügt und war somit hatten alle Produkte, von denen es ein Studentenangebot gibt, einen Studentenbanner in den deutschsprachigen Shops.
Anschließend habe ich die Versandkostenseite bearbeitet, Links nachgeschaut, ob diese richtig waren und die Studenten-CMS Seite eines Ländershops bearbeiten müssen, da der Quellcode total "kaputt" war und daher nicht funkitonierte. Außerdem musste ich noch einige Textteile einer CMS Seite auskommentieren. Weiter erstellte ich zwei Grafiken für Zahlungsmöglichkeiten.
Für den DocCheck Newsletter erstellte ich noch zwei Produktbilder in der Größe 180x200 für Mischa.
Dazu hat er eine Liste erstellt, damit ich wusste, wann er welche Bilder er für den Newsletter benötigt und ich diese vorbereiten kann.
Wir testen nun mit der gleichen Umfrage drei Übersetzungen verschiedener Quellen.
Hierzu wurde das Anschreiben der Umfrage von diesen drei Quellen übersetzt und drei gleichgroße Gruppen werden jeweils ein Anschreiben bekommen. je nach dem wie die Resonanz ist, können wir dann herausfinden, welche Quelle am ansprechensten für die Kunden war. Dazu dublizierte ich die Frankreich Umfrage für die drei Anschreiben, damit Mischa diese einbauen konnte.
Nun geht es in MiH Englisch.
Bis Morgen.
Bianca
Morgens habe ich noch ein paar Studentenbanner eingefügt und war somit hatten alle Produkte, von denen es ein Studentenangebot gibt, einen Studentenbanner in den deutschsprachigen Shops.
Anschließend habe ich die Versandkostenseite bearbeitet, Links nachgeschaut, ob diese richtig waren und die Studenten-CMS Seite eines Ländershops bearbeiten müssen, da der Quellcode total "kaputt" war und daher nicht funkitonierte. Außerdem musste ich noch einige Textteile einer CMS Seite auskommentieren. Weiter erstellte ich zwei Grafiken für Zahlungsmöglichkeiten.
Für den DocCheck Newsletter erstellte ich noch zwei Produktbilder in der Größe 180x200 für Mischa.
Dazu hat er eine Liste erstellt, damit ich wusste, wann er welche Bilder er für den Newsletter benötigt und ich diese vorbereiten kann.
Wir testen nun mit der gleichen Umfrage drei Übersetzungen verschiedener Quellen.
Hierzu wurde das Anschreiben der Umfrage von diesen drei Quellen übersetzt und drei gleichgroße Gruppen werden jeweils ein Anschreiben bekommen. je nach dem wie die Resonanz ist, können wir dann herausfinden, welche Quelle am ansprechensten für die Kunden war. Dazu dublizierte ich die Frankreich Umfrage für die drei Anschreiben, damit Mischa diese einbauen konnte.
Nun geht es in MiH Englisch.
Bis Morgen.
Bianca
Dienstag, 10. Januar 2012
Die Schulferien waren vorbei und so hieß es für mich heute zuerst mal wieder in die Schule. Bei Herrn Jungwirth besprachen wir heute detailliert und ausführlich über das Präsentationsmedium Beamer. Dies hatten wir schon vor den Ferien als Gruppenarbeit angefangen und besprachen die Arbeitsblätter dazu. Nachdem wir die Vor- und Nachteile, soweit wichtige Kenntnisse durchgesprochen haben, besprachen wir detailliert, wie die Farbdarstellung und Farbseparation bei LCD (Liquid Crystal Displays) und DLP(Digital Light Prozessing) Projektoren funktioniert.
LCD Beamer, Funktionsweise: Lichtdurchlässige oder auch genannt dichroitische Spiegel teilen das Licht in die RGB Anteile/Lichtstrahlen. Da Licht fällt nun auf die drei LCD's. Das farbige Licht wird dann pro Pxel durchgelassen oder gesperrt
DLP Beamer, Funktionsweise: Weißes Licht trifft durch ein lichtdurchlässiges Farbrad, welches nacheinander Licht in RGB erzeugt. R-Licht trifft auf den Spiegelchip auf , die darzustellenden Pixel werden Richtung Leinwand projeziert, die nichtdarzustellenden Pixel werden Richtung Lichtabsorber geschickt. Danach erfolgt das Gleiche mit G-und B-Licht.
Anschließend ging es bei Herrn Böhringer weiter bei unserer Papierpräsentation. Mit dieser müssen wir nächste Woche fertig werden uns präsentieren diese dann in zwei Wochen.
In Englisch haben wir mal eine Zwischenprüfung bekommen, wie eine solche aussieht und machten dazu die Aufgaben. Außerdem besprachen wir noch, was nächste Woche in der Englischarbeit dran kommt und was wir lernen müssen.
Danach ging es zur Arbeit. Von Sebastian bekam ich alle Informationen, die ich benötigte, um dem Studibanner einzubauen. Sarah erstellte mir dazu eine Omniture-Kampagnen ID, die ich ebenfalls in den Quellcode einfügen musste. In den Link des Studentenbanners kam dann noch die Oxid Nummer des Artikels hinein. Aus diesen Infos bastelte ich mir den Selflink zusammen und musste dann für jedes Produkt, die Artikelnummer ersetzen und dann an oberster Stelle des jeweiligen Produkts in den Quellcode eingefügt wurde.
Danach wurde gespeichert und im Shop geschaut, ob die Links auch dahin führten, wo sie sollten und trug das in meine Liste. In jedem Artikel stellte ich dann noch die Sprachen um, zumindest AT, CHDE und EUDE, da diese Shops ja ebenfalls deutsch waren und ich dazu schon den Banner ebenfalls einbauen konnte.
Das war’s von heute.
Nun heißt es wieder MiH.
Bis dann.
Bianca
LCD Beamer, Funktionsweise: Lichtdurchlässige oder auch genannt dichroitische Spiegel teilen das Licht in die RGB Anteile/Lichtstrahlen. Da Licht fällt nun auf die drei LCD's. Das farbige Licht wird dann pro Pxel durchgelassen oder gesperrt
DLP Beamer, Funktionsweise: Weißes Licht trifft durch ein lichtdurchlässiges Farbrad, welches nacheinander Licht in RGB erzeugt. R-Licht trifft auf den Spiegelchip auf , die darzustellenden Pixel werden Richtung Leinwand projeziert, die nichtdarzustellenden Pixel werden Richtung Lichtabsorber geschickt. Danach erfolgt das Gleiche mit G-und B-Licht.
Anschließend ging es bei Herrn Böhringer weiter bei unserer Papierpräsentation. Mit dieser müssen wir nächste Woche fertig werden uns präsentieren diese dann in zwei Wochen.
In Englisch haben wir mal eine Zwischenprüfung bekommen, wie eine solche aussieht und machten dazu die Aufgaben. Außerdem besprachen wir noch, was nächste Woche in der Englischarbeit dran kommt und was wir lernen müssen.
Danach ging es zur Arbeit. Von Sebastian bekam ich alle Informationen, die ich benötigte, um dem Studibanner einzubauen. Sarah erstellte mir dazu eine Omniture-Kampagnen ID, die ich ebenfalls in den Quellcode einfügen musste. In den Link des Studentenbanners kam dann noch die Oxid Nummer des Artikels hinein. Aus diesen Infos bastelte ich mir den Selflink zusammen und musste dann für jedes Produkt, die Artikelnummer ersetzen und dann an oberster Stelle des jeweiligen Produkts in den Quellcode eingefügt wurde.
Danach wurde gespeichert und im Shop geschaut, ob die Links auch dahin führten, wo sie sollten und trug das in meine Liste. In jedem Artikel stellte ich dann noch die Sprachen um, zumindest AT, CHDE und EUDE, da diese Shops ja ebenfalls deutsch waren und ich dazu schon den Banner ebenfalls einbauen konnte.
Das war’s von heute.
Nun heißt es wieder MiH.
Bis dann.
Bianca
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