Was habe ich denn heute alles gemacht?
Zuerst wollte ich einen Artikel für den Shop fotografieren, doch leider war dieser nicht auf Lager, so habe ich mich entschieden, beim Hersteller nachzuschauen. Dieser hatte auch ein Bild parat, aber mit etwas zu kleiner Auflösung, nun ja vorläufig besser als nichts. So habe ich den Artikel freigestellt und in den Shop eingepflegt wie auch weitere Produktbilder.
Danach habe ich mir überlegt, welches Produkt ich für ein weiteres 360° Bild beziehungsweise für die Animation nehme. Diesmal habe ich mich auch für einen Reflexhammer entschieden. Das Bild habe ich dann auch erstellt, wieder 72 Bilder in der Light Box gemacht, wie auch schon gestern. Danach habe ich diese Bilder freigestellt und eine GIF Animation erstellt.
Wenn man hier auf die Seite geht und dann auf die 3D Animation klickt, sieht man eines dieser 360° Bilder. Meines kann ich euch nicht zeigen, da dieses nicht im Shop eingepflegt ist:
http://shop.doccheck.com/de/diagnostik_instrumente/reflexhaemmer_zubehoer/reflexhaemmer/doccheck_reflexhammer_nach_troemner.html
Nina hat mir heute gezeigt, wie ich die Bilder in Facebook hochlade und das habe ich auch getan. Danach kam allerdings zum Vorschein, dass ein Banner eine andere Farbe im Hintergrund hatte, also bearbeitete ich das nach und lud dieses Bild nachträglich nochmals hoch.
So sieht das dann in Facebook aus:
Mit Nina hatte ich heute noch eine Art Besprechung, denn sie hat ab nächster Woche Urlaub, sie erklärte mir, was zu tun ist und wie ich zum Beispiel auch eine Mail in einzelne Teile schneide, damit diese nicht als einzelnes Bild laden muss, sondern als viele kleine und damit schneller geladen ist.
Außerdem soll ich jede Woche bei I-Stock http://deutsch.istockphoto.com/ das kostenlose Bild, das jede Woche erneut wird, herunterlade. Vielleicht kann man dies einmal für einen Banner oder Ähnliches gebrauchen.
Heute habe ich auch noch angefangen, an einem DocCheck T-Shirt zu basteln, dazu habe ich mir Inspirationen bei http://www.vecteezy.com/ geholt.
Das Shirt habe ich als gefüllten Pfad in Adobe Illustrator erstellt und das Logo muss auch irgendwie eingebaut werden. Weiter bin ich noch nicht gekommen.
Das war es so ziemlich für den heutigen Tag.
Bis Morgen
Bianca
Donnerstag, 25. August 2011
Mittwoch, 24. August 2011
Produktbilder und das 360° Bild
Heute habe ich mich zuerst um die fehlenden Bilder gekümmert. Da wir derzeit keine Produkte von Nihon Kohden im Lager haben, habe ich bei Nihon Kohden eine Anfrage gestellt, um von ihren Produkten Bilder zu bekommen.
Danach bin ich ins Lager gegangen und habe mir ein Ohrspülgerät und ein Ersatzteilset für einen Reflexhammer geholt und diese Artikel fotografiert. Anschließend habe ich die Bilder freigestellt und im Supershop hochgeladen.
Desweiteren habe ich noch ein Bild eines Stethoskopholsters eingepflegt.
Das 360° Bild
Heute habe ich mein zweites 360° Bild erstellt. Dieses Mal von dem Dino Reflexhammer. Mein erstes war übrigens von einer Uhr. An diesem Beispiel hat mir Nina erklärt, wie ich eines dieser Bilder erstelle.
Also Kamera an und Licht aus!
Für ein 360° Bild arbeiten wir mit dem Programm Photo Capture 360 und unserer 360°Light Box: Man kann sich die Light Box wie eine große Kiste vorstellen, die komplett ausgeleuchtet ist, damit das zu fotografierende Produkt keinen Schatten wirft und einen Drehteller in der Mitte so ähnlich wie bei einer Mikrowelle. Dieser Drehteller bewegt sich in einer bestimmten Zeit z.B. um 5° bei einem 360° Bild mit 72 Einzelbildern. Auf diesen Drehteller kommt dann das Produkt von dem ein 360° Bild entstehen soll. Die Kamera und der PC sind damit verbunden, so werden die Bilder direkt über den Monitor sichtbar.
Das zu fotografierende Produkt, in meinem Fall der Dinoreflexahmmer wird in einen Schraubstock eingespannt und kommt auf den Drehteller.
Das erste Foto des Dinos noch erkennbar der Schraubstock:
Nun muss Kamera so wie der Schraubstock mit Dino ausgerichtet werden. Das ist ein bisschen eine Fusselarbeit.
Mit dem Photo Capture 360 Programm macht die Kamera und die Light Box die restliche Arbeit von alleine. Der Drehteller bewegt sich um 5°, die Kamera macht ein Foto und erneut. Das passiert dann 72-mal und als Endprodukt hat 72 einzelne Bilder.
In Photoshop wird dann das Produkt bearbeitet und daraus wird dann eine Animation erstellt. Zuerst werden alle Dateien in Ebenen geladen, so dass man im Endeffekt nur ein Bild hat. Nun muss jedes Bild freigestellt werden, das geht relativ einfach, da man in diesem Fall das Schnellauswahlwerkzeug verwenden kann, anschließend wird eine Maske angelegt. Danach wird das Ganze als Frame Animation konvertiert und als GIF Datei gespeichert.
So sieht das dann aus, wenn man 72 Ebenen mit jeweils einer Maske passend zur Ebene und die einzenen Bilder (siehe unten) als einzelne Animationsbilder hat:
Wir haben ein 360° Animation, sprich wir haben einen Dinoreflexhammer, welcher sich um die eigene Achse dreht.
Das war's schon wieder,
bis Morgen
Bianca
Danach bin ich ins Lager gegangen und habe mir ein Ohrspülgerät und ein Ersatzteilset für einen Reflexhammer geholt und diese Artikel fotografiert. Anschließend habe ich die Bilder freigestellt und im Supershop hochgeladen.
Desweiteren habe ich noch ein Bild eines Stethoskopholsters eingepflegt.
Das 360° Bild
Heute habe ich mein zweites 360° Bild erstellt. Dieses Mal von dem Dino Reflexhammer. Mein erstes war übrigens von einer Uhr. An diesem Beispiel hat mir Nina erklärt, wie ich eines dieser Bilder erstelle.
Also Kamera an und Licht aus!
Für ein 360° Bild arbeiten wir mit dem Programm Photo Capture 360 und unserer 360°Light Box: Man kann sich die Light Box wie eine große Kiste vorstellen, die komplett ausgeleuchtet ist, damit das zu fotografierende Produkt keinen Schatten wirft und einen Drehteller in der Mitte so ähnlich wie bei einer Mikrowelle. Dieser Drehteller bewegt sich in einer bestimmten Zeit z.B. um 5° bei einem 360° Bild mit 72 Einzelbildern. Auf diesen Drehteller kommt dann das Produkt von dem ein 360° Bild entstehen soll. Die Kamera und der PC sind damit verbunden, so werden die Bilder direkt über den Monitor sichtbar.
Das zu fotografierende Produkt, in meinem Fall der Dinoreflexahmmer wird in einen Schraubstock eingespannt und kommt auf den Drehteller.
Das erste Foto des Dinos noch erkennbar der Schraubstock:
Nun muss Kamera so wie der Schraubstock mit Dino ausgerichtet werden. Das ist ein bisschen eine Fusselarbeit.
Mit dem Photo Capture 360 Programm macht die Kamera und die Light Box die restliche Arbeit von alleine. Der Drehteller bewegt sich um 5°, die Kamera macht ein Foto und erneut. Das passiert dann 72-mal und als Endprodukt hat 72 einzelne Bilder.
In Photoshop wird dann das Produkt bearbeitet und daraus wird dann eine Animation erstellt. Zuerst werden alle Dateien in Ebenen geladen, so dass man im Endeffekt nur ein Bild hat. Nun muss jedes Bild freigestellt werden, das geht relativ einfach, da man in diesem Fall das Schnellauswahlwerkzeug verwenden kann, anschließend wird eine Maske angelegt. Danach wird das Ganze als Frame Animation konvertiert und als GIF Datei gespeichert.
So sieht das dann aus, wenn man 72 Ebenen mit jeweils einer Maske passend zur Ebene und die einzenen Bilder (siehe unten) als einzelne Animationsbilder hat:
Wir haben ein 360° Animation, sprich wir haben einen Dinoreflexhammer, welcher sich um die eigene Achse dreht.
Das war's schon wieder,
bis Morgen
Bianca
Dienstag, 23. August 2011
Shoppflege
Heute habe ich mich größtenteils darum gekümmert Bilder in den Shop einzupflegen.
Aber davor habe ich mich zuerst um den Gutschein kümmern müssen, dieser sollte 105x210mm groß sein, also etwas kleiner. In In Design habe ich dann den Gutschein verkleinert und alle einzelnen Bestandteile, wie Farbflächen, die Docs, die Schriftgrößen verkleinert, verschoben und angepasst. Als dies dann fertig war, habe ich daraus wieder eine PDF Datei erstellt und habe dort die Farben überprüft. Einer der Docs war wieder mit Überdruck, so musste ich nochmal den Doc ohne Überdruck duplizieren und an die Stelle des anderen Docs einfügen und anpassen. Das gleiche Spiel nochmal: Erneut habe ich eine PDF erstellt, kontrolliert und dann habe ich den Gutschein Herr Rieger geschickt.
Nun zum Bilder einpflegen:
Dazu habe ich von Mathias einer Liste bekommen, welche Bilder einzupflegen beziehungsweise ändern zu sind. Mit diesen Informationen habe ich eine Googletabelle erstellt, zuerst von den Bildern, die man ändern musste, danach von denen die kein Bild enthalten und habe anschließend den Status des Bildes dazugeschrieben, z.B. ob es danach eingepflegt war oder ob es im Lager zu finden ist oder nicht.
Ich habe die Bilder im Shop geprüft und habe erst mal in unseren Bilddaten geschaut, ob wir diese Bilder haben, wenn nicht, habe ich beim Hersteller nachgeschaut. Wenn ich dann von diesen die Bilder bekommen habe, habe ich diese freigestellt und bearbeitet. Anschließend habe ich diese eingepflegt.
Vorher mit Wasserzeichen:
Nachher:
Wenn ich die Bilder nicht beim Hersteller gefunden habe, habe ich in Bmed nachgesehen, ob wir das Produkt auf Lager haben.
Morgen werde ich dann alle Produkte fotografieren und bearbeiten, welche im Lager vorhanden sein sollten.
Bis Morgen
Bianca
Aber davor habe ich mich zuerst um den Gutschein kümmern müssen, dieser sollte 105x210mm groß sein, also etwas kleiner. In In Design habe ich dann den Gutschein verkleinert und alle einzelnen Bestandteile, wie Farbflächen, die Docs, die Schriftgrößen verkleinert, verschoben und angepasst. Als dies dann fertig war, habe ich daraus wieder eine PDF Datei erstellt und habe dort die Farben überprüft. Einer der Docs war wieder mit Überdruck, so musste ich nochmal den Doc ohne Überdruck duplizieren und an die Stelle des anderen Docs einfügen und anpassen. Das gleiche Spiel nochmal: Erneut habe ich eine PDF erstellt, kontrolliert und dann habe ich den Gutschein Herr Rieger geschickt.
Nun zum Bilder einpflegen:
Dazu habe ich von Mathias einer Liste bekommen, welche Bilder einzupflegen beziehungsweise ändern zu sind. Mit diesen Informationen habe ich eine Googletabelle erstellt, zuerst von den Bildern, die man ändern musste, danach von denen die kein Bild enthalten und habe anschließend den Status des Bildes dazugeschrieben, z.B. ob es danach eingepflegt war oder ob es im Lager zu finden ist oder nicht.
Ich habe die Bilder im Shop geprüft und habe erst mal in unseren Bilddaten geschaut, ob wir diese Bilder haben, wenn nicht, habe ich beim Hersteller nachgeschaut. Wenn ich dann von diesen die Bilder bekommen habe, habe ich diese freigestellt und bearbeitet. Anschließend habe ich diese eingepflegt.
Vorher mit Wasserzeichen:
Nachher:
Wenn ich die Bilder nicht beim Hersteller gefunden habe, habe ich in Bmed nachgesehen, ob wir das Produkt auf Lager haben.
Morgen werde ich dann alle Produkte fotografieren und bearbeiten, welche im Lager vorhanden sein sollten.
Bis Morgen
Bianca
Montag, 22. August 2011
Gutschein, Footer, Produktbilder
Und in eine neue Woche geht es. Ich habe mich zuerst um den Gutschein gekümmert. Von Herr Rieger habe ich eine Mail bekommen, dass die Auflage 2500 sein soll. Das habe ich dann Björn weitergegeben und dieser hat dann alles fertig gemacht für diese Aktion und hat mir anschließend den Gutscheincode dafür gegeben. Danach habe ich eine PDF Datei aus dem Gutschein erstellt und Nina hat nochmal darüber geschaut. Die Datei habe ich dann Herr Rieger geschickt.
Während ich auch seine Antwort wartete erstellte ich Ayses Footer. Dazu musste ich erst das RAW-Bild freistellen wie ich auch schon die anderen Bilder der Kollegen über das Extrahierentool freistellte. Anschließend habe ich das Bild von Ayse dem Footer angepasst, dabei berücksichtigte ich Größe, Farbe und so weiter. Zuletzt habe ich noch die ganzen Informationen von ihr eingefügt und dann Patrick zum Einfügen geschickt.
Herr Rieger hatte inzwischen geantwortet und ich er schrieb mir, dass kein Leerzeichen im Gutscheincode stehen darf. Das habe ich dann an Björn weitergeleitet und dieser hat mir das dann Korrigiert. Außerdem sollte ich den „Überdruck“ herausnehmen. Dabei half mir Nina, was er damit meinte.
In der PDF Datei kann man dies prüfen. Über „Erweitert“ „Druckproduktion“ „Ausgabevorschau“ kann man hier die CMYK Farben separieren. Wenn man nun „Prozess Schwarz“ ausschließt, wird sichtbar, wie gedruckt wird.
Bei einem Überdruck wird hier in meinem Fall schwarz auf rot und nicht auf weiß gedruckt, so musste ich den Überdruck herausnehmen, so war schwarz auf direkt auf weiß (Papier).
Darstellung, so wie es später gedruckt aussehen sollte:
Darstellung mit Überdruck, so wie es nicht sein sollte:
Richtige Einstellung ohne Überdruck:
Das habe ich dann gemacht und Herr Rieger den fertigen Gutschein geschickt.
Geschafft!
Danach habe ich Produktbilder gemacht. Von einer Uhr mit Verpackung, in der Verpackung und nur die Uhr von vorne und hinten. Dann eine andere Uhr, diese in verschiedenen Farben, mit und ohne Verpackung, von vorne, von hinten. Desweiteren eine Tasche mit Kosmetikartikeln. Hier habe ich dann die Tasche und die einzelnen Kosmetikartikel fotografiert. Diese Tasche wird später in einer Aktion den Bestellungen beigelegt.
Nachdem ich die Fotografien gemacht habe, habe ich die Bilder freigestellt, Schatten hinzugefügt, Korrekturen vorgenommen und der richtigen Größe angepasst. Bei der Tasche habe ich jedes einzelne Produkt freigestellt und in eine Datei eingefügt, so dass jedes Produkt beweglich geblieben ist, somit kann man diese später individuell zur Werbung oder Ähnliches anpassen.
Achso ja ein 360° Bild habe ich heute auch noch gemacht, aber wie das geht, erkläre ich Euch am Mittwoch.
So das war's schon wieder von heute.
Bis dahin
Bianca
Während ich auch seine Antwort wartete erstellte ich Ayses Footer. Dazu musste ich erst das RAW-Bild freistellen wie ich auch schon die anderen Bilder der Kollegen über das Extrahierentool freistellte. Anschließend habe ich das Bild von Ayse dem Footer angepasst, dabei berücksichtigte ich Größe, Farbe und so weiter. Zuletzt habe ich noch die ganzen Informationen von ihr eingefügt und dann Patrick zum Einfügen geschickt.
Herr Rieger hatte inzwischen geantwortet und ich er schrieb mir, dass kein Leerzeichen im Gutscheincode stehen darf. Das habe ich dann an Björn weitergeleitet und dieser hat mir das dann Korrigiert. Außerdem sollte ich den „Überdruck“ herausnehmen. Dabei half mir Nina, was er damit meinte.
In der PDF Datei kann man dies prüfen. Über „Erweitert“ „Druckproduktion“ „Ausgabevorschau“ kann man hier die CMYK Farben separieren. Wenn man nun „Prozess Schwarz“ ausschließt, wird sichtbar, wie gedruckt wird.
Bei einem Überdruck wird hier in meinem Fall schwarz auf rot und nicht auf weiß gedruckt, so musste ich den Überdruck herausnehmen, so war schwarz auf direkt auf weiß (Papier).
Darstellung, so wie es später gedruckt aussehen sollte:
Darstellung mit Überdruck, so wie es nicht sein sollte:
Richtige Einstellung ohne Überdruck:
Das habe ich dann gemacht und Herr Rieger den fertigen Gutschein geschickt.
Geschafft!
Danach habe ich Produktbilder gemacht. Von einer Uhr mit Verpackung, in der Verpackung und nur die Uhr von vorne und hinten. Dann eine andere Uhr, diese in verschiedenen Farben, mit und ohne Verpackung, von vorne, von hinten. Desweiteren eine Tasche mit Kosmetikartikeln. Hier habe ich dann die Tasche und die einzelnen Kosmetikartikel fotografiert. Diese Tasche wird später in einer Aktion den Bestellungen beigelegt.
Nachdem ich die Fotografien gemacht habe, habe ich die Bilder freigestellt, Schatten hinzugefügt, Korrekturen vorgenommen und der richtigen Größe angepasst. Bei der Tasche habe ich jedes einzelne Produkt freigestellt und in eine Datei eingefügt, so dass jedes Produkt beweglich geblieben ist, somit kann man diese später individuell zur Werbung oder Ähnliches anpassen.
Achso ja ein 360° Bild habe ich heute auch noch gemacht, aber wie das geht, erkläre ich Euch am Mittwoch.
So das war's schon wieder von heute.
Bis dahin
Bianca
Freitag, 19. August 2011
Gutschein
Heute Morgen habe ich die Artikelnummer von Frau Rieger bekommen. Diese Nummer setzt man in zwei Sterne und nimmt den Code 39 als Schriftcode und schon hat man einen Barcode.
Unter diesen wird dann nochmal die Artikelnummer geschrieben, allerdings ohne Sternchen und das Ganze kommt dann auf einen weißen Hintergrund.
Soweit so gut, der Gutschein war fertig, aber als psd. Datei, sprich nicht als indd. Datei.
Deswegen musste ich meinen Gutschein in In Design „nachbauen“, das hat den Vorteil, dass die Schriften und eben alles aus Pfaden besteht und später zum Beispiel beim Herzoomen nicht verpixelt ist. Was man noch bei Printmedien macht, ist, dass man einen 3mm Anschnitt dazufügt und auch vom Hintergrund her bis dahin zeichnet, falls es beim Schneiden zum Verrutschen kommt.
Merke: Printmedien am besten immer in In Design erstellen.
Dies hat alles etwas gedauert sich in In Design einzufinden. Aber dann hab ich es doch durch Ausprobieren hinbekommen.
Von MediLearn habe ich auch noch ein Herstellerlogo bekommen, da dieses, was wir hatten, eine schlechte Qualität hatte, dieses habe ich in Graustufen eingefärbt, um es farblich den anderen Logos anzupassen.
Das Logo:
Ich habe dann den Gutschein ausgedruckt und bin zu Herr Rieger gegangen, damit dieser den Gutschein begutachtet. Er hat mir dann erklärt, was zu verbessern ist und wie das normalerweise abläuft, wenn man Dinge abgibt. Es waren nur ein paar kleine Dinge zu verbessern, den Barcode musste ich vergrößern, weil dieser nicht lesbar war, das sollte ich vorher testen, eine Schriftart stimmte nicht und zu den Grafiken für „Bücher, Skripte und Lerntafeln“ sollte ich noch eine weitere Grafik erstellen. Für mein erstes Druckmedium fand er den Gutschein gut und das bei all den Verbesserungen.;-)
Ich bin dann zu Frau Rieger und habe Korrekturlesen lassen.
Anschließend habe ich angefangen die Korrekturen vorzunehmen. Ich habe den Barcode vergrößert und einen Probedruck gedruckt, Björn hat diesen dann gescannt und es hat geklappt. Die Schrift habe ich ebenfalls geändert und noch als Grafik ein Heft erstellt.
Meine in Illustrator erstellten Grafiken:
Herr Rieger ist dann vorbeigekommen und hat den Gutschein dann abgesegnet. Juhu.
Aber der Barcode fehlte noch...
Was mir Nina heute auch noch gezeigt hat, ist, wie man aus dieser indd. Datei dann eine PDF-Datei erstellt. Dies macht man über „Datei“ dann „Exportieren“ dann bei Adobe PDF Vorgabe:“ PDF/X-1a:2001, dann bei Marken und Anschnitt den Anschnitt auf 3 mm und dann wird die Datei in eine PDF exportiert.
Schwubs schon ist die Woche vorbei, am Montag geht’s wieder weiter.
Ich freue mich.
Bianca
Unter diesen wird dann nochmal die Artikelnummer geschrieben, allerdings ohne Sternchen und das Ganze kommt dann auf einen weißen Hintergrund.
Soweit so gut, der Gutschein war fertig, aber als psd. Datei, sprich nicht als indd. Datei.
Deswegen musste ich meinen Gutschein in In Design „nachbauen“, das hat den Vorteil, dass die Schriften und eben alles aus Pfaden besteht und später zum Beispiel beim Herzoomen nicht verpixelt ist. Was man noch bei Printmedien macht, ist, dass man einen 3mm Anschnitt dazufügt und auch vom Hintergrund her bis dahin zeichnet, falls es beim Schneiden zum Verrutschen kommt.
Merke: Printmedien am besten immer in In Design erstellen.
Dies hat alles etwas gedauert sich in In Design einzufinden. Aber dann hab ich es doch durch Ausprobieren hinbekommen.
Von MediLearn habe ich auch noch ein Herstellerlogo bekommen, da dieses, was wir hatten, eine schlechte Qualität hatte, dieses habe ich in Graustufen eingefärbt, um es farblich den anderen Logos anzupassen.
Das Logo:
Ich habe dann den Gutschein ausgedruckt und bin zu Herr Rieger gegangen, damit dieser den Gutschein begutachtet. Er hat mir dann erklärt, was zu verbessern ist und wie das normalerweise abläuft, wenn man Dinge abgibt. Es waren nur ein paar kleine Dinge zu verbessern, den Barcode musste ich vergrößern, weil dieser nicht lesbar war, das sollte ich vorher testen, eine Schriftart stimmte nicht und zu den Grafiken für „Bücher, Skripte und Lerntafeln“ sollte ich noch eine weitere Grafik erstellen. Für mein erstes Druckmedium fand er den Gutschein gut und das bei all den Verbesserungen.;-)
Ich bin dann zu Frau Rieger und habe Korrekturlesen lassen.
Anschließend habe ich angefangen die Korrekturen vorzunehmen. Ich habe den Barcode vergrößert und einen Probedruck gedruckt, Björn hat diesen dann gescannt und es hat geklappt. Die Schrift habe ich ebenfalls geändert und noch als Grafik ein Heft erstellt.
Meine in Illustrator erstellten Grafiken:
Herr Rieger ist dann vorbeigekommen und hat den Gutschein dann abgesegnet. Juhu.
Aber der Barcode fehlte noch...
Was mir Nina heute auch noch gezeigt hat, ist, wie man aus dieser indd. Datei dann eine PDF-Datei erstellt. Dies macht man über „Datei“ dann „Exportieren“ dann bei Adobe PDF Vorgabe:“ PDF/X-1a:2001, dann bei Marken und Anschnitt den Anschnitt auf 3 mm und dann wird die Datei in eine PDF exportiert.
Schwubs schon ist die Woche vorbei, am Montag geht’s wieder weiter.
Ich freue mich.
Bianca
Donnerstag, 18. August 2011
Täglich grüßt das Murmeltier…
…Oder der Gutschein für den Mediverlag. Heute Morgen habe ich mir erstmal all das Material, beziehungsweise die Informationen zusammengetragen, was überhaupt in den Gutschein muss:
1. Eine Vorder- und eine Rückseite
2. Ein flotter Spruch für die Vorderseite
3. Die Überschrift mit 5% Rabatt
4. Der Gutscheincode
5. Produktvorschläge als Grafiken
6. Die Preisgarantie
7. Die Herstellerlogos
8. Das Sternchen mit der Zusatzinformation für was das Angebot gilt
Soweit so gut, das alles kam jetzt bei mir in die Grafik hinein. So und dann war ich etwas hilflos. Nina hat mir dann ein paar Tipps gegeben, wie ich das anordnen könnte.
2. Auf die Vorderseite kamen mein netter Spruch und ein Doc, zusätzlich noch das DocCheck Logo und die Internetadresse dazu. Wenn man übrigens ein Printmedium hat mit zwei bedruckten Seiten, dann sollten beide Seiten im gleichen Format sein, sprich wie bei mir zum Beispiel beide im Hochformat.
3. Auf die Rückseite kam dann die Überschrift mit einem Doc daneben.
4. Den Gutscheincode habe ich ebenfalls von meinem alten Versuch verwendet, habe aber noch einen vorgefertigten Button eingefügt.
Vorher:
Nachher:
5. Darunter habe ich die Grafiken mit ihrer Bezeichnung gesetzt. Diese Grafiken musste ich teils von alten Docs stehlen, wie zum Beispiel: Spritze, Skalpell, Reflexhammer, Schere und Fieberthermometer. Bücher und das Stethoskop habe ich selbst in Adobe Illustrator erstellt und dann in meinen Gutschein eingefügt.
6. Die Preisgarantie war vorher auch eine Grafik, diese habe ich dann aber zu einem Text umgewandelt.
7. Die Herstellerlogos habe ich von der neuen Mail genommen, allerdings habe ich nur die Herstellerlogos genommen, die Studentenprodukte herstellen. Teils musste ich mir diese erst noch vom Hersteller holen und anschließend bearbeiten, so dass es ins Gesamtbild passte.
8. Für das Sternchen musste ich möglichst klein schreiben und zwar ist die Mindestgröße von 6 Punkten (Pt) für Printmedien.
Das gröbste war getan und ich habe das Ganze noch schön angeordnet. Herr Rieger hat sich das dann angesehen. Es gab noch kleine Verbesserungen. Ich sollte unter Anderem die Reihenfolgen der Produktgrafiken ändern, als erstes das, was die größte Priorität hat. Dann sollte ich „Sonstiges“ durch „und vieles mehr“ austauschen. Die URLs für den DocCheck Shop.
Für die Preisgarantie haben wir uns ebenfalls zusammen noch einen anderen Satz überlegt. Was noch fehlte, war das Ablaufdatum und das Kleingedruckte, dass z.B. keine Barauszahlung möglich ist, dass der Gutschein nur einmal eingelöst werden kann und so wie man das eben kennt bei solchen Gutscheinen.
Den Gutschein habe ich dann nach diesen Kriterien bearbeitet und wurde dann soweit abgesegnet. Nun muss ich noch auf die Artikelnummer warten, diese einfügen, dann ausdrucken und dann wird nochmal drüber geschaut.
Puuhhh man denkt gar nicht, wie viel Arbeit in einem Gutschein oder Flyer steckt.
Bis Morgen
Bianca
1. Eine Vorder- und eine Rückseite
2. Ein flotter Spruch für die Vorderseite
3. Die Überschrift mit 5% Rabatt
4. Der Gutscheincode
5. Produktvorschläge als Grafiken
6. Die Preisgarantie
7. Die Herstellerlogos
8. Das Sternchen mit der Zusatzinformation für was das Angebot gilt
Soweit so gut, das alles kam jetzt bei mir in die Grafik hinein. So und dann war ich etwas hilflos. Nina hat mir dann ein paar Tipps gegeben, wie ich das anordnen könnte.
2. Auf die Vorderseite kamen mein netter Spruch und ein Doc, zusätzlich noch das DocCheck Logo und die Internetadresse dazu. Wenn man übrigens ein Printmedium hat mit zwei bedruckten Seiten, dann sollten beide Seiten im gleichen Format sein, sprich wie bei mir zum Beispiel beide im Hochformat.
3. Auf die Rückseite kam dann die Überschrift mit einem Doc daneben.
4. Den Gutscheincode habe ich ebenfalls von meinem alten Versuch verwendet, habe aber noch einen vorgefertigten Button eingefügt.
Vorher:
Nachher:
5. Darunter habe ich die Grafiken mit ihrer Bezeichnung gesetzt. Diese Grafiken musste ich teils von alten Docs stehlen, wie zum Beispiel: Spritze, Skalpell, Reflexhammer, Schere und Fieberthermometer. Bücher und das Stethoskop habe ich selbst in Adobe Illustrator erstellt und dann in meinen Gutschein eingefügt.
6. Die Preisgarantie war vorher auch eine Grafik, diese habe ich dann aber zu einem Text umgewandelt.
7. Die Herstellerlogos habe ich von der neuen Mail genommen, allerdings habe ich nur die Herstellerlogos genommen, die Studentenprodukte herstellen. Teils musste ich mir diese erst noch vom Hersteller holen und anschließend bearbeiten, so dass es ins Gesamtbild passte.
8. Für das Sternchen musste ich möglichst klein schreiben und zwar ist die Mindestgröße von 6 Punkten (Pt) für Printmedien.
Das gröbste war getan und ich habe das Ganze noch schön angeordnet. Herr Rieger hat sich das dann angesehen. Es gab noch kleine Verbesserungen. Ich sollte unter Anderem die Reihenfolgen der Produktgrafiken ändern, als erstes das, was die größte Priorität hat. Dann sollte ich „Sonstiges“ durch „und vieles mehr“ austauschen. Die URLs für den DocCheck Shop.
Für die Preisgarantie haben wir uns ebenfalls zusammen noch einen anderen Satz überlegt. Was noch fehlte, war das Ablaufdatum und das Kleingedruckte, dass z.B. keine Barauszahlung möglich ist, dass der Gutschein nur einmal eingelöst werden kann und so wie man das eben kennt bei solchen Gutscheinen.
Den Gutschein habe ich dann nach diesen Kriterien bearbeitet und wurde dann soweit abgesegnet. Nun muss ich noch auf die Artikelnummer warten, diese einfügen, dann ausdrucken und dann wird nochmal drüber geschaut.
Puuhhh man denkt gar nicht, wie viel Arbeit in einem Gutschein oder Flyer steckt.
Bis Morgen
Bianca
Mittwoch, 17. August 2011
Studentenmail und Gutschein
Zuerst habe ich mich heute um die Studentenmail gekümmert.
Da diese den Banner mit Spezialangeboten für Medizinstudenten enthalten soll, habe ich erst mal nach dem Banner gesucht und wollte ihn für mein Format verändern. Leider war dieser als jpd. Datei vorhanden und somit nicht mehr bearbeitbar und ich musste einen neuen Banner erstellen. Ich habe mich bei Flickr, iStock und Fotolia auf Bildersuche gemacht und bin bei Frickr fündig geworden.
Dieses Bild habe ich dann bearbeitet. Eine Studentin, schlafend auf ihren Büchern:
Zuerst habe ich das Bild dubliziert. Anschließend habe ich die Frau mit den Büchern über das Tool „Extrahieren“ freigestellt. Die Deckkraft des anderen doppelten Bildes habe ich auf 50% eingestellt, so war der Hintergrund nicht so stark und wirkt mehr einheitlich. Danach habe ich noch eine weiße Ebene darunter gelegt. Ich habe noch Farbkorrekturen vorgenommen, um alles farblich anzupassen. Ich habe mit die Form des Preisgarantiebanners, die sogenannte Vektormaskenminiatur, in mein Bild gezogen und darübergelegt. Nun konnte ich meinen Bildausschnitt sehen, welcher dann später den Banner darstellt.
Der Hintergrund mit weniger Deckkraft, Farkorrekturen und Vektormaske, rechts die einzelnen Ebenen:
Diesen habe ich dann in die Studentenmail eingefügt und erneut etwas angepasst und an der richtigen Stelle platziert. Zum Schluss habe ich noch den passenden Text eingefügt.
Für die Studentenmail habe ich dann ein Bild eingefügt, dieses habe ich unter Anderem einmal über den ganzen Mailhintergrund gelegt. Dazu habe ich das Bild erweitern müssen, sprich ich habe „ die Rasenfläche“ die in dem Bild zu sehen ist, vergrößert.
So habe ich verschiedene Varianten gebastelt.
Herr Rieger hat sich heute meinen Gutscheinentwurf angeschaut und es gab noch einiges was man verbessern konnte. Zusammen haben wir dann besprochen, wie der Gutschein letztendlich aussehen soll und welche zusätzlichen Informationen dieser enthalten soll.
Dabei kann ich die Rückseite mitbenutzen, auf die ich zum Beispiel alle Informationen schreiben kann. Auf die Vorderseite soll etwas, was den Kunden schmunzeln lässt und ihn neugierig macht den Gutschein zu lesen.
Die Preisgarantie soll ebenfalls erwähnt werden, Herstellerlogos, eventuell Produktvorschläge als Grafik, was ein Student meistens benötigt. Das Angebot ist nur für ein begrenztes Artikelsortiment, sprich ein Sternchen muss an die „5%Rabatt“ und mit einem Zusatztext versehen werden. Weiter muss wie vorher der Gutscheincode enthalten sein und natürlich, dass es sich um einen 5% Gutschein handelt. Jetzt habe ich wieder etwas zu tun :-) und muss mir überlegen, wie ich was anordne und was ich auf die Vorderseite mache. Eine Herausforderung…
Dann geht’s morgen weiter und hoffe ich bekomme das mit dem Gutschein hin.
Ach ja, Herr Rieger hat die Kamera gefunden, somit kann ich jetzt endlich anfangen 360° Bilder zu erstellen.
Bis Morgen
Bianca
Da diese den Banner mit Spezialangeboten für Medizinstudenten enthalten soll, habe ich erst mal nach dem Banner gesucht und wollte ihn für mein Format verändern. Leider war dieser als jpd. Datei vorhanden und somit nicht mehr bearbeitbar und ich musste einen neuen Banner erstellen. Ich habe mich bei Flickr, iStock und Fotolia auf Bildersuche gemacht und bin bei Frickr fündig geworden.
Dieses Bild habe ich dann bearbeitet. Eine Studentin, schlafend auf ihren Büchern:
Zuerst habe ich das Bild dubliziert. Anschließend habe ich die Frau mit den Büchern über das Tool „Extrahieren“ freigestellt. Die Deckkraft des anderen doppelten Bildes habe ich auf 50% eingestellt, so war der Hintergrund nicht so stark und wirkt mehr einheitlich. Danach habe ich noch eine weiße Ebene darunter gelegt. Ich habe noch Farbkorrekturen vorgenommen, um alles farblich anzupassen. Ich habe mit die Form des Preisgarantiebanners, die sogenannte Vektormaskenminiatur, in mein Bild gezogen und darübergelegt. Nun konnte ich meinen Bildausschnitt sehen, welcher dann später den Banner darstellt.
Der Hintergrund mit weniger Deckkraft, Farkorrekturen und Vektormaske, rechts die einzelnen Ebenen:
Diesen habe ich dann in die Studentenmail eingefügt und erneut etwas angepasst und an der richtigen Stelle platziert. Zum Schluss habe ich noch den passenden Text eingefügt.
Für die Studentenmail habe ich dann ein Bild eingefügt, dieses habe ich unter Anderem einmal über den ganzen Mailhintergrund gelegt. Dazu habe ich das Bild erweitern müssen, sprich ich habe „ die Rasenfläche“ die in dem Bild zu sehen ist, vergrößert.
So habe ich verschiedene Varianten gebastelt.
Herr Rieger hat sich heute meinen Gutscheinentwurf angeschaut und es gab noch einiges was man verbessern konnte. Zusammen haben wir dann besprochen, wie der Gutschein letztendlich aussehen soll und welche zusätzlichen Informationen dieser enthalten soll.
Dabei kann ich die Rückseite mitbenutzen, auf die ich zum Beispiel alle Informationen schreiben kann. Auf die Vorderseite soll etwas, was den Kunden schmunzeln lässt und ihn neugierig macht den Gutschein zu lesen.
Die Preisgarantie soll ebenfalls erwähnt werden, Herstellerlogos, eventuell Produktvorschläge als Grafik, was ein Student meistens benötigt. Das Angebot ist nur für ein begrenztes Artikelsortiment, sprich ein Sternchen muss an die „5%Rabatt“ und mit einem Zusatztext versehen werden. Weiter muss wie vorher der Gutscheincode enthalten sein und natürlich, dass es sich um einen 5% Gutschein handelt. Jetzt habe ich wieder etwas zu tun :-) und muss mir überlegen, wie ich was anordne und was ich auf die Vorderseite mache. Eine Herausforderung…
Dann geht’s morgen weiter und hoffe ich bekomme das mit dem Gutschein hin.
Ach ja, Herr Rieger hat die Kamera gefunden, somit kann ich jetzt endlich anfangen 360° Bilder zu erstellen.
Bis Morgen
Bianca
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