Also was gab es denn heute wieder Schönes zu tun?
Ach ja die Fehlliste haben Nina und ich heute weiter kontrolliert. Ich habe über den Arbeitsplatz wieder nach Artikeln gesucht. Manchmal wusste ich nicht wie ein Artikel aussah und ich hatte aber eine Menge an Auswahl verschiedenster Bilder. Mit der Hilfe von dem Programm B-Med, das ich euch gestern etwas beschrieben habe, konnte ich über die Herstellernummer und über Google herauffinden, wie ein Artikel aussah, das machte es mir leichter nicht das falsche Artikelbild zu bearbeiten und hochzuladen.
Auch kleine Korrekturen von den Produkten wurden vorgenommen. Wenn man einen Artikel fand, aber ohne Artikelnummer wurde das vermerkt. Ebenfalls wenn Produkte aus der Liste eine gemeinsame Artikelnummer hatten oder wenn der Lagerbestand abverkauft war, wurde das eingetragen.
Leider sind wir dann heute doch nicht an das Bildermachen gekommen, aber morgen sicherlich.
Mehr gibt es nicht zu erzählen.
Bis Morgen
Bianca
Mittwoch, 13. Juli 2011
Dienstag, 12. Juli 2011
Und weiter geht's...
Endlich war die Liste fertig, nun ja die große Kontrollliste. Wieder habe ich die Produkte kontrolliert und in die Liste eingetragen, ob diese fehlten oder in Ordnung waren.
Nachdem die Liste fertig war, haben Nina und ich eine weitere Google-Liste mit all den Produktbildern, die fehlen, erstellt. Jetzt wissen wir, dass noch uns noch einiges bevorsteht.
Über 600 Artikelbilder fehlen noch und diese wichtigsten davon müssen bis Freitag fertig sein.
Diese neue Fehlliste haben wir dann angefangen zu bearbeiten. Teilweise haben wir nochmals Bilder gefunden und diese im Oxid Shop hochgeladen.
Heute hat mir Nina eine weitere Möglichkeit gezeigt die Suche nochmals zu erleichtern. Das Programm B-Med ist eine Art „Karteikartenbox“.
In dieser ist jeder Artikel mit Bestellnummern, Herstellernummer, Informationen, Preise und so weiter vorhanden. Somit kann man teilweise leichter herausfinden, ob das Bild, das man gefunden hat, auch das richtige ist.
Während des Tages sind wir alle Produkte von DocCheck durchgegangen, um zu wissen, welches man noch fotografieren muss. Denn diese sind die wichtigsten Artikel des DocCheck Shops und sollten vorhanden sein.
Morgen wird dann weiter an der Fehlliste gearbeitet und dann, so denke ich, werden die ersten Produkte, die fehlen, aus dem Lager geholt, fotografiert und freigestellt.
Nun bis Morgen
Bianca
Nachdem die Liste fertig war, haben Nina und ich eine weitere Google-Liste mit all den Produktbildern, die fehlen, erstellt. Jetzt wissen wir, dass noch uns noch einiges bevorsteht.
Über 600 Artikelbilder fehlen noch und diese wichtigsten davon müssen bis Freitag fertig sein.
Diese neue Fehlliste haben wir dann angefangen zu bearbeiten. Teilweise haben wir nochmals Bilder gefunden und diese im Oxid Shop hochgeladen.
Heute hat mir Nina eine weitere Möglichkeit gezeigt die Suche nochmals zu erleichtern. Das Programm B-Med ist eine Art „Karteikartenbox“.
In dieser ist jeder Artikel mit Bestellnummern, Herstellernummer, Informationen, Preise und so weiter vorhanden. Somit kann man teilweise leichter herausfinden, ob das Bild, das man gefunden hat, auch das richtige ist.
Während des Tages sind wir alle Produkte von DocCheck durchgegangen, um zu wissen, welches man noch fotografieren muss. Denn diese sind die wichtigsten Artikel des DocCheck Shops und sollten vorhanden sein.
Morgen wird dann weiter an der Fehlliste gearbeitet und dann, so denke ich, werden die ersten Produkte, die fehlen, aus dem Lager geholt, fotografiert und freigestellt.
Nun bis Morgen
Bianca
Montag, 11. Juli 2011
Weiter geht’s mit der Kontrolle
Und schon startet die neue Woche, aber wir müssen immer noch die Bilder der Artikel der Liste durchgehen.
Irgendwie mag diese gar nicht enden.
Meine Aufgabe war es dann wieder heute über das Backend-Programm Oxid die Artikel der Kontrollliste über die interne Identifikationsnummer und Titel zu suchen und diese dann wiederrum über den Arbeitsplatz und über das Programm Bridge zu finden.
Wenn die Produkte gefunden wurden, wurden die Bilder bearbeitet. Manchmal musste ich diese noch freistellen, die Größe anpassen oder eine Korrektur hinzufügen.
Die einzelnen bearbeiteten Bilderdateien habe ich dann hochgeladen, nochmals kontrolliert. In der Liste habe ich dann das ganze vermerkt.
Wie schon gesagt, die Liste muss bis Freitag fertig sein, daher arbeite ich eigentlich derzeit daran.
Bis Morgen
Bianca
Irgendwie mag diese gar nicht enden.
Meine Aufgabe war es dann wieder heute über das Backend-Programm Oxid die Artikel der Kontrollliste über die interne Identifikationsnummer und Titel zu suchen und diese dann wiederrum über den Arbeitsplatz und über das Programm Bridge zu finden.
Wenn die Produkte gefunden wurden, wurden die Bilder bearbeitet. Manchmal musste ich diese noch freistellen, die Größe anpassen oder eine Korrektur hinzufügen.
Die einzelnen bearbeiteten Bilderdateien habe ich dann hochgeladen, nochmals kontrolliert. In der Liste habe ich dann das ganze vermerkt.
Wie schon gesagt, die Liste muss bis Freitag fertig sein, daher arbeite ich eigentlich derzeit daran.
Bis Morgen
Bianca
Freitag, 8. Juli 2011
Meine erste Woche
Heute ist schon Freitag,wie schnell die Zeit doch vorbei geht.
Schon seit einer Woche arbeite ich nun bei DocCheck :-)
Nun weiter ging es mit der Überarbeitung der Bilder vom Shop.
Heute ging ich die Bilder, die als „Wasserzeichen“, „eventuell zu klein“ oder „zu klein“ durch. Über das Backend-Programm habe ich die Artikel über die interen Identifikationsnummer gesucht und habe über den Arbeitsplatz und über das Programm Bridge die Bilder des Artikels gesucht. Wenn diese schon groß genug und freigestellt waren, konnten diese direkt hochgeladen werden. Wenn nicht habe ich diese in Photoshop bearbeitet. Ich habe sie der richtigen Größe angepasst, die Bilder zentriert, die Arbeitsfäche und die Bildgröße angepasst.
Vorher:
Nachher:
[Image]
Über den Supershop habe ich dann die neuen Bilder hochgeladen und diese nochmals im Shop überprüft.
Wenn alles soweit in Ordnung war, habe ich das in der Liste vermerkt.
Jedenfalls nimmt das ziemlich viel Zeit in Anspruch, wer meinen Blog gelesen hat, der hat ja gemerkt, dass wir das schon einige Tage machen.
Das hat aber auch den Vorteil nicht extra unnötig Bilder von Produkten zu machen und diese zu bearbeiten, sprich wir erleichtern uns die Arbeit später und nutzen all die Bilder, die schon mal gemacht wurden.
Am Montag geht es damit weiter.
Bis dahin
Bianca
Schon seit einer Woche arbeite ich nun bei DocCheck :-)
Nun weiter ging es mit der Überarbeitung der Bilder vom Shop.
Heute ging ich die Bilder, die als „Wasserzeichen“, „eventuell zu klein“ oder „zu klein“ durch. Über das Backend-Programm habe ich die Artikel über die interen Identifikationsnummer gesucht und habe über den Arbeitsplatz und über das Programm Bridge die Bilder des Artikels gesucht. Wenn diese schon groß genug und freigestellt waren, konnten diese direkt hochgeladen werden. Wenn nicht habe ich diese in Photoshop bearbeitet. Ich habe sie der richtigen Größe angepasst, die Bilder zentriert, die Arbeitsfäche und die Bildgröße angepasst.
Vorher:
Nachher:
[Image]
Über den Supershop habe ich dann die neuen Bilder hochgeladen und diese nochmals im Shop überprüft.
Wenn alles soweit in Ordnung war, habe ich das in der Liste vermerkt.
Jedenfalls nimmt das ziemlich viel Zeit in Anspruch, wer meinen Blog gelesen hat, der hat ja gemerkt, dass wir das schon einige Tage machen.
Das hat aber auch den Vorteil nicht extra unnötig Bilder von Produkten zu machen und diese zu bearbeiten, sprich wir erleichtern uns die Arbeit später und nutzen all die Bilder, die schon mal gemacht wurden.
Am Montag geht es damit weiter.
Bis dahin
Bianca
Donnerstag, 7. Juli 2011
Shopkontrolle
Heute habe ich weiterhin, wie gestern schon erwähnt, die Bilder des Shops kontrolliert.
Endlich bekam ich heute auch meine neue E-Mailadresse für DocCheck. Sebastian, mein Ausbilder, zeigte mir wie alles funktioniert mit dem „David Server“. Dort kann ich Mails an meine Mitarbeiter schicken, neue Aufgaben verteilen oder natürlich auch lesen, was ich selbst machen muss. Zum Beispiel können Nina und ich unsere Aufgaben gegenseitig lesen. Das hat den Vorteil, dass wenn einer von uns krank ist oder verhindert, dass diese Aufgaben trotzdem gelöst werden können. Auch Termine kann ich in diesem Programm anlegen.
Mit einem weiteren Portal kann ich auch auf einige Nachrichten von zu Hause aus zugreifen.
Erstmals durfte ich eine Begrüßungsmail an alle DocCheck-Mitarbeiter schreiben, ich habe mich vorgestellt und geschrieben, dass hier eine Ausbildung anfangen werde und derzeit ja noch Praktikantin bin.
Nachdem Nina und ich die Checkliste fertig hatten, begannen wir erstmals nach den Bildern, die ein Wasserzeichen hatten, zu suchen. Dies machte ich über die Suchfunktion des Arbeitsplatzes und über Bridge zu finden. Wenn ich die passenden Bilder gefunden habe, habe ich diese über den Supershop eingefügt und hochgeladen.
Auch um die Bilder, die zu klein oder verschwommen waren, habe ich mich auch gekümmert. Diese habe ich dann entweder neu bearbeitet, indem ich entweder die Arbeitflächengröße geändert habe. Kleine Artikel konnte ich manchmal auch, indem ich ein Smartobjekt hergestellt hatte, vergrößern.
Im besten Fall aber hatten wir ganz neue Bilder, die wir hochladen konnten.
Die Bilder, die nicht zu finden waren, wurden als fehlend eingetragen und müssen nochmals neu gemacht werden.
Bianca
Endlich bekam ich heute auch meine neue E-Mailadresse für DocCheck. Sebastian, mein Ausbilder, zeigte mir wie alles funktioniert mit dem „David Server“. Dort kann ich Mails an meine Mitarbeiter schicken, neue Aufgaben verteilen oder natürlich auch lesen, was ich selbst machen muss. Zum Beispiel können Nina und ich unsere Aufgaben gegenseitig lesen. Das hat den Vorteil, dass wenn einer von uns krank ist oder verhindert, dass diese Aufgaben trotzdem gelöst werden können. Auch Termine kann ich in diesem Programm anlegen.
Mit einem weiteren Portal kann ich auch auf einige Nachrichten von zu Hause aus zugreifen.
Erstmals durfte ich eine Begrüßungsmail an alle DocCheck-Mitarbeiter schreiben, ich habe mich vorgestellt und geschrieben, dass hier eine Ausbildung anfangen werde und derzeit ja noch Praktikantin bin.
Nachdem Nina und ich die Checkliste fertig hatten, begannen wir erstmals nach den Bildern, die ein Wasserzeichen hatten, zu suchen. Dies machte ich über die Suchfunktion des Arbeitsplatzes und über Bridge zu finden. Wenn ich die passenden Bilder gefunden habe, habe ich diese über den Supershop eingefügt und hochgeladen.
Auch um die Bilder, die zu klein oder verschwommen waren, habe ich mich auch gekümmert. Diese habe ich dann entweder neu bearbeitet, indem ich entweder die Arbeitflächengröße geändert habe. Kleine Artikel konnte ich manchmal auch, indem ich ein Smartobjekt hergestellt hatte, vergrößern.
Im besten Fall aber hatten wir ganz neue Bilder, die wir hochladen konnten.
Die Bilder, die nicht zu finden waren, wurden als fehlend eingetragen und müssen nochmals neu gemacht werden.
Bianca
Mittwoch, 6. Juli 2011
Bilderbearbeitung
Heute habe ich erstmals wieder die Hälfte der Zeit verbracht die „rohen“ Kamerabilder mit Photoshop CS zu bearbeiten.
Dabei habe ich wieder, wie gestern, die Bildgröße geändert (1000x1000 Pixel) den Hintergrund ausgeblendet und Korrekturen vorgenommen.
Diese Bilder werden dann später in den Shop eingepflegt, damit unsere Kunden auch vorher sehen können, was Sie denn bei uns erwerben.
Ebenfalls habe ich heute noch angefangen, die Checkliste aller Produkte des Shops zu kontrollieren.
Diesmal aber so, dass ich die Checkliste durchgangen bin und habe über Produkttitel und die interne Identifikationsnummer die fehlenden Produkte erst in unserem Backend-Programm (Oxid) gesucht und dann die Bilder, sowie den Titel des Produktes kontrolliert und in die Liste eingetragen, ob das Bild in Ordnung war, welches fehlte oder welches bearbeitet werden musste.
Dies hat mal wieder sehr viel zeit in Anspruch genommen und morgen wird es damit auch gleich wieder damit weitergehen.
Bis Morgen
Bianca
Dabei habe ich wieder, wie gestern, die Bildgröße geändert (1000x1000 Pixel) den Hintergrund ausgeblendet und Korrekturen vorgenommen.
Diese Bilder werden dann später in den Shop eingepflegt, damit unsere Kunden auch vorher sehen können, was Sie denn bei uns erwerben.
Ebenfalls habe ich heute noch angefangen, die Checkliste aller Produkte des Shops zu kontrollieren.
Diesmal aber so, dass ich die Checkliste durchgangen bin und habe über Produkttitel und die interne Identifikationsnummer die fehlenden Produkte erst in unserem Backend-Programm (Oxid) gesucht und dann die Bilder, sowie den Titel des Produktes kontrolliert und in die Liste eingetragen, ob das Bild in Ordnung war, welches fehlte oder welches bearbeitet werden musste.
Dies hat mal wieder sehr viel zeit in Anspruch genommen und morgen wird es damit auch gleich wieder damit weitergehen.
Bis Morgen
Bianca
Dienstag, 5. Juli 2011
Bilderbearbeitung für den aktuellen Shop
Heute bin ich die restlichen Produkte vom Shop durchgegangen und habe in der Liste wieder notiert, welche Bilder fehlten, zu klein beziehungsweise verzerrt waren und habe dann angefangen die neuen Bilder, die schon gemacht worden waren, in Photoshop CS bearbeitet.
Dabei musste ich die Bilder erstmals freistellen, damit diese quadratisch waren. Zudem stellte ich eine einheitliche Größe von 1000x1000 Pixel ein.
Anschließend wurde der Artikel an sich vom Hintergrund mit dem Zeichenstiftwerkzeug umrandet. Mit diesem Pfad habe ich dann eine Auswahl erstellt und habe eine Pixelmaske angelegt, denn so ist das eigentliche Bild nicht bearbeitet, sondern nur mit einer Maske verdeckt, die man jederzeit aktivieren und deaktivieren kann. Somit war der Hintergrund entfernt.
Danach habe ich eine weitere Ebene weiß gefärbt, die man dann als weißen Hintergrund erkennen kann.
Je nach Bild habe ich zum Schluss verschiedene Korrekturen vorgenommen:
• Gradationskurven für mehr oder weniger Kontrast
• Tonwertkorrektur
• Farbton/Sättigung, um die Farbtöne abzuschwächen beziehungsweise zu
verstärken; um die Sättigung festzulegen und um die Helligkeit zu regeln
Nun habe ich das Ganze noch abgespeichert als jpg-Datei für den Shop und als psd-Datei, um sie nochmals bearbeiten zu können und fertig sind die ersten neuen Bilder für den Shop.
Man merkt schnell, dass man anfängt immer genauer und auch schneller die Bilder zu bearbeiten. Auch die ganzen Tastenkombinationen von Photoshop erlernt man mit der Zeit fast ganz von selbst.
So das war's heute von mir, aber Morgen ist ja auch wieder ein neuer Tag mit neuem Blogeintrag.
Bianca
Dabei musste ich die Bilder erstmals freistellen, damit diese quadratisch waren. Zudem stellte ich eine einheitliche Größe von 1000x1000 Pixel ein.
Anschließend wurde der Artikel an sich vom Hintergrund mit dem Zeichenstiftwerkzeug umrandet. Mit diesem Pfad habe ich dann eine Auswahl erstellt und habe eine Pixelmaske angelegt, denn so ist das eigentliche Bild nicht bearbeitet, sondern nur mit einer Maske verdeckt, die man jederzeit aktivieren und deaktivieren kann. Somit war der Hintergrund entfernt.
Danach habe ich eine weitere Ebene weiß gefärbt, die man dann als weißen Hintergrund erkennen kann.
Je nach Bild habe ich zum Schluss verschiedene Korrekturen vorgenommen:
• Gradationskurven für mehr oder weniger Kontrast
• Tonwertkorrektur
• Farbton/Sättigung, um die Farbtöne abzuschwächen beziehungsweise zu
verstärken; um die Sättigung festzulegen und um die Helligkeit zu regeln
Nun habe ich das Ganze noch abgespeichert als jpg-Datei für den Shop und als psd-Datei, um sie nochmals bearbeiten zu können und fertig sind die ersten neuen Bilder für den Shop.
Man merkt schnell, dass man anfängt immer genauer und auch schneller die Bilder zu bearbeiten. Auch die ganzen Tastenkombinationen von Photoshop erlernt man mit der Zeit fast ganz von selbst.
So das war's heute von mir, aber Morgen ist ja auch wieder ein neuer Tag mit neuem Blogeintrag.
Bianca
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