Mittwoch, 17. August 2011

Studentenmail und Gutschein

Zuerst habe ich mich heute um die Studentenmail gekümmert.

Da diese den Banner mit Spezialangeboten für Medizinstudenten enthalten soll, habe ich erst mal nach dem Banner gesucht und wollte ihn für mein Format verändern. Leider war dieser als jpd. Datei vorhanden und somit nicht mehr bearbeitbar und ich musste einen neuen Banner erstellen. Ich habe mich bei Flickr, iStock und Fotolia auf Bildersuche gemacht und bin bei Frickr fündig geworden.

Dieses Bild habe ich dann bearbeitet. Eine Studentin, schlafend auf ihren Büchern:


Zuerst habe ich das Bild dubliziert. Anschließend habe ich die Frau mit den Büchern über das Tool „Extrahieren“ freigestellt. Die Deckkraft des anderen doppelten Bildes habe ich auf 50% eingestellt, so war der Hintergrund nicht so stark und wirkt mehr einheitlich. Danach habe ich noch eine weiße Ebene darunter gelegt. Ich habe noch Farbkorrekturen vorgenommen, um alles farblich anzupassen. Ich habe mit die Form des Preisgarantiebanners, die sogenannte Vektormaskenminiatur, in mein Bild gezogen und darübergelegt. Nun konnte ich meinen Bildausschnitt sehen, welcher dann später den Banner darstellt.

Der Hintergrund mit weniger Deckkraft, Farkorrekturen und Vektormaske, rechts die einzelnen Ebenen:



Diesen habe ich dann in die Studentenmail eingefügt und erneut etwas angepasst und an der richtigen Stelle platziert. Zum Schluss habe ich noch den passenden Text eingefügt.

Für die Studentenmail habe ich dann ein Bild eingefügt, dieses habe ich unter Anderem einmal über den ganzen Mailhintergrund gelegt. Dazu habe ich das Bild erweitern müssen, sprich ich habe „ die Rasenfläche“ die in dem Bild zu sehen ist, vergrößert.

So habe ich verschiedene Varianten gebastelt.

Herr Rieger hat sich heute meinen Gutscheinentwurf angeschaut und es gab noch einiges was man verbessern konnte. Zusammen haben wir dann besprochen, wie der Gutschein letztendlich aussehen soll und welche zusätzlichen Informationen dieser enthalten soll.

Dabei kann ich die Rückseite mitbenutzen, auf die ich zum Beispiel alle Informationen schreiben kann. Auf die Vorderseite soll etwas, was den Kunden schmunzeln lässt und ihn neugierig macht den Gutschein zu lesen.

Die Preisgarantie soll ebenfalls erwähnt werden, Herstellerlogos, eventuell Produktvorschläge als Grafik, was ein Student meistens benötigt. Das Angebot ist nur für ein begrenztes Artikelsortiment, sprich ein Sternchen muss an die „5%Rabatt“ und mit einem Zusatztext versehen werden. Weiter muss wie vorher der Gutscheincode enthalten sein und natürlich, dass es sich um einen 5% Gutschein handelt. Jetzt habe ich wieder etwas zu tun :-) und muss mir überlegen, wie ich was anordne und was ich auf die Vorderseite mache. Eine Herausforderung…

Dann geht’s morgen weiter und hoffe ich bekomme das mit dem Gutschein hin.

Ach ja, Herr Rieger hat die Kamera gefunden, somit kann ich jetzt endlich anfangen 360° Bilder zu erstellen.

Bis Morgen

Bianca

Dienstag, 16. August 2011

Gutschein und Studentenmail

Heute habe ich den Gutschein für den Medi-Verlag endlich fertig gemacht. Mit neuen Ideen und Tipps von Nina ging ich wieder ans Werk.

Das hier war mein erster Versuch und da war der Gutschein noch lange nicht fertig:


Zuerst habe ich den Text zu den Informationen gekürzt und umgeschrieben und zum Beispiel auch zum Gutscheincode verschoben, damit ich mehr Platz hatte.
Den Doc habe ich doch nochmals geändert, da der Gutscheincode nicht in das Schild des Docs hineinpasste, so habe ich den Akademiker Doc verwendet und für den Gutscheincode ein Gutscheinfeld eingefügt.
Die Schrift habe ich auch verändert, denn wir sollen nur noch die „ Meta“-Schriften verwenden.

Ich habe zusätzlich noch Produktvorschläge eingefügt, welche speziell für Studenten interessant sein könnten und habe dazu auch einen Satz hinzugefügt.
Die Umrandung dieser Produkte habe ich mir aus einer Vorlage herausgenommen und für meinen Gebrauch angepasst.


Nun hatte ich soweit alles wie ich es wollte und erstellte davon noch einige Varianten mit verschiedenen Schriftgrößen, Farbfeldern und Anordnung. Nina und ich haben uns dann zusammen unsere zwei Favoriten herausgesucht und ich habe diese dann ausgedruckt.

Für Patrick habe ich noch ein Produktbild für ein neues Produkt erstellt. Die Bilder dazu habe ich vom Hersteller bekommen. Den Artikel habe ich dann in der Grafik freigestellt und Daniel geschickt, damit er es in den Shop einpflegen kann.

Danach habe ich von Nina die Aufgabe bekommen die Studentenmail zu erstellen. Diese soll eine Grafik beinhalten, alle nötigen Informationen, ein paar Artikelvorschläge und so weiter. Desweiteren wird diese im neuen DocCheck Mail Design erstrahlen.

Ich habe ich auf die Suche gemacht nach Bildern auf Fotolia, I-Stock und Flickr. Informationen und Text habe ich ebenfalls schon erstellt. So habe ich eine grobe Vorstellung wie viel Platz mir bleibt. Damit werde ich dann morgen weitermachen.

Bis Morgen

Bianca

Montag, 15. August 2011

Facebook-Banner, Footer und Gutschein

Da heute Montag ist, habe ich heute wieder die PDW-Banner für Facebook vorbereitet. Diesmal habe ich folgende Produkte für die Banner verwendet: Ein DocCheck Minilight II Otoskop, Lehrtafeln und das ORGA 930 M plus eGK Kartenlesegerät. Anschließend habe dies in Excel notiert und die Links über den Google Shortener gekürzt. Nina hat die Bilder dann hochgeladen, weil ich noch keine Adminrechte besitze.

Desweiteren habe ich heute die Berufsbezeichnung von Mathias Footer geändert. Die Footer habe ich dann verschickt an die Leute, die die Footer einrichten können.

Außerdem habe ich heute endlich meinen Ausbildungsvertrag bekommen, jetzt muss ich nicht mehr warten und bin offiziell Azubine bei DocCheck.

Von Nina habe ich die Aufgabe bekommen einen Gutschein zu erstellen, der zu den Medi-Learn Verlag Bestellungen beigelegt wird. Die Vorgaben dafür waren, dass das Format DIN Lang (110 mm x 220 mm) sein soll, sie Studenten sind unsere Zielgruppe und diese sollen 5 % Rabatt erhalten. Was auch noch wichtig zu beachten war, ist, dass diese dann wissen, was wir überhaupt verkaufen.

Ich habe dann angefangen mir Ideen aus alten Gutscheinen zu holen und mir überlegt, was alles an Informationen enthalten sein muss.

Unseren Doc habe ich unter Anderem natürlich auch einbezogen.
Dazu habe ich unseren Akademiker-Doc, der gut zur Zielgruppe passt, etwas verändert. Zuerst habe ich mir den Akademiker-Doc aus Adobe Illustrator in Photoshop kopiert, anschließend das Schild des Schild-Doc kopiert und eingefügt.

Doc Akademiker (links) und Doc Schild (rechts):

Doc Akademiker mit Schild (rechts):

Da der Doc noch in die falsche Richtung schaute, habe ich noch von einem anderen passenden Doc die Augen kopiert und eingefügt.

Der fertige Doc für den Gutschein mit Blick in die richtige Richtung:



Dieses Schild habe ich dann später verwendet, um darin den Rabattcode hineinzuschreiben.
Weiter habe ich einen Text erstellt, wie man den Gutschein einlöst und so weiter, natürlich auch, dass es ein 5% Rabatt Gutschein ist.

Da der Kunde sehen soll, was wir überhaupt verkaufen, habe ich noch eine Grafik mit drei Produktbildern erstellt und eingefügt. Jetzt sieht das ganze trotzdem noch etwas roh aus, morgen wird es damit wieder weitergehen.

Bis Morgen

Bianca

Freitag, 12. August 2011

Bilderkontrolle und Footerbilder

Heute habe ich die weiter bei Bilder gesucht für unseren Shop, wie ich das gemacht habe, wisst ihr ja schon mittlerweile.

Danach habe ich noch sechs Header für die Sommermail einpflegen können. Dies wird genauso gemacht wie das Einpflegen der Produktbanner.

Danach hat mir Nina heute erklärt, wie ich eine Person freistelle und wie dieses Bild dann in den jeweiligen Footer (Fußzeile mit Bild, Berufskennzeichnung, Telefonnummer und Anschrift) der Person eingefügt wird.

Zum Freistellen einer Person:

Zuerst wird die Option „Filter“ „Extrahieren“ gewählt. Mit dem Kantenmarker wird dann grob um die Kanten gemalt, so dass es eine geschlossene Umrandung erhält. Danach wird die Fläche, die freigestellt werden soll, mit dem Füllwerkzeug gefüllt.
Als grün zu sehen, der Kantenmarker und blau die Füllung:


Anschließend wählt man die Option „Vorschau“. Mit dem „Bereinigen“-Werkzeug, können dann noch kleine Fehler, die beim extrahieren vorgefallen sind, ausbessern. Das „Extrahieren“ wird dann mit „ok“ bestätigt und das Bild ist freigestellt.
Dies ist eine sehr gute Variante zum Freistellen, denn zum Beispiel werden selbst vereinzelte Haare schön freigestellt werden.

Danach habe ich, je nach Person, noch einen Fotofilter angewandt, damit das Gesicht nicht so bleich wirkt. Dazu musste ich allerdings über einen Pfad den Kopf freistellen, damit die Kleidung der Person nicht auch einen warmen Ton angenommen wird. Das fertig freigestellte Bild habe ich dann gespeichert.

Für den Footer habe ich mir eine alte Vorlage genommen und über die DocCheck Telefonliste habe ich mir die Informationen der Person gesucht. Ich habe Name, Berufsbezeichnung, E-Mailadresse und Telefonnummer geändert.
Danach habe ich das fertige Bild eingefügt. Teilweise habe ich das Bild „frei transformiert“ um nur das Bild zu spiegeln, damit die Person in die richtige Richtung schaut.

Danach habe ich noch einen Schatten eingefügt. Damit dieser der gleiche ist, wie auch bei den anderen Footern ist, habe ich bei einem anderen Bildebene einer anderen Person den Ebenenstil kopiert und bei dem anderen Bild eingefügt. Und schon war der Footer fertig.

Hier ist zum Beispiel mein Footer, dieser wird überall, bei jeder Mail, die ich schreibe, eingefügt:

Anschließend habe ich noch ein Bild jeder Person, die noch fehlte, für die Telfonliste zugeschnitten und abgespeichert.

Und schon wieder ist eine weitere Woche vorbei, nächste Woche geht’s weiter.

Ich freue mich.

Bianca

Donnerstag, 11. August 2011

Einpflegen und Bilderkontrolle

Heute habe ich die restlichen Grafiken für die Mails hochgeladen und nochmal kontrolliert.

In den einzelnen Mails habe ich die Bilder im sogenannten Mailbody hochgeladen. Zu Deutsch ist das der Mailkörper, indem alle acht Banner eingefügt werden.


Zuerst werden die Bilder im Moxiecode Image Manager hochgeladen und über das Datenverzeichnis kann man dann die Banner einzeln hochladen.

Dabei sind mir noch zwei Fehler aufgefallen:

Bei einem Banner war die Schrittgröße des Preiszusatzes „ab“ zu groß. Ich habe mich an den anderen Bannern orientiert und habe einen Banner, der in Ordnung war in Photoshop geöffnet und habe dann dessen Ebene mit dem Preiszusatz „ab“ kopiert und in den anderen Banner eingefügt und natürlich abgespeichert.

Hier zu sehen: Beide Preiszusätze, das obere „ab“ ist zu groß und ohne Schatten, darunter das richtige „ab“:


Bei dem anderen Banner war der Preiszusatz nicht korrekt, anstatt „nur“ musste dort ebenfalls „ab“ stehen. Da bei der Vorlage ebenfalls keine vorgesehene Ebene vorhanden war, habe ich diese wieder aus einem anderen Banner kopiert und eingefügt.

Diese Beiden Banner habe ich dann erneut hochgeladen und in die Mail eingepflegt.

Desweiteren kontrollierte ich die Bilder unseres Shops und notierte mir jedes Produkt in der Topsellerliste. Die Bilder, die fehlten, habe ich mir aufgeschrieben und versucht über Adobe Bridge zu finden oder über den Hersteller ein Bild vom Produkt zu bekommen. Wenn beides davon erfolglos war, habe ich das vermerkt und diese Produkte werden dann von uns wieder neu fotografiert.

Das war's schon wieder.

Bis Morgen

Bianca

Mittwoch, 10. August 2011

DocCheck Mail

Heute habe ich mich den ganzen Tag um die DocCheck Mail gekümmert.
Zuerst habe ich die Mail für Österreich gemacht, sprich ich habe die acht Artikelbanner erstellt. Hierbei musste ich Acht geben, dass ich keinen Preiszusatz mit „nur“ dastehen hatte, denn in Österreich verwendet man dazu das Wort „um“.
Weiter habe ich die acht Artikelbanner für die Tierärzte erstellt.
Danach waren fast alle Banner, außer einer, fertig für alle Gruppen.

Ein Bild fehlte noch, das DocCheck Twin Stethoskop musste noch fotografiert werden. Ich habe Bilder von der Verpackung gemacht, nur vom Stethoskop und Stethoskop mit Inhalt. Für die Mail benötigte ich nur das Stethoskop, aber später kann ich auch noch die anderen Bilder bearbeiten und dann in unserem Shop einpflegen, damit sich unsere Kunden mehr Bilder zu einem Produkt anschauen können.

In Photoshop CS habe ich das Bild des Stethoskops freigestellt, die Größe bearbeitet und einen Schlagschatten erstellt. Diesen kann man über den Ebenenstil, durch einen Doppelklick auf die Ebene, bearbeiten.


Rohes Kamerabild:


Das freigestellte Stethoskop sieht dann so aus:



Dieses Bild habe ich dann in den Banner eingefügt und somit den Banner komplettiert.

Anschließend habe ich die Artikelbanner kontrolliert und habe nochmals die Schriftgröße der Preise verglichen und angepasst. Ebenfalls habe ich kleine Korrekturen vorgenommen wie zum Beispiel eine Leerzeichen zu viel oder zu wenig.
Danach habe ich diese Artikelbanner in die Mail eingepflegt. Dies habe ich über unserem E-Mail Admin gemacht. Dazu musste ich die Banner über den Image Manager hochladen und dann in die Mail einfügen. Anschließend habe ich die Mail gespeichert. So stehen neun E-Mails an.

Schon ist der Mittwoch wieder vorbei.

Bianca

Dienstag, 9. August 2011

Bilder einpflegen und die DocCheck Mail

Heute habe ich anfangs einige Artikelbilder über unseren Supershop in den Shop eingepflegt und in meiner Googletabelle festgehalten.Diese Bilder musste ich allerdings zuerst finden und anschließend bearbeiten (freistellen, Schatten einfügen, Größe anpassen und so weiter)

Dazwischen habe ich den Sommerbanner für die französische Schweiz bearbeitet, da mir Susanne die Korrektur gemailt hat, so konnte ich diesen verbessern.

Von Sarah bekam ich im Laufe des Tages eine neue Liste für die Mail im August.

Das ist zum Beipiel eine alte Liste:


Darin ist die Zeitplanung zu sehen, welche Produkte für welche Gruppen präsentiert werden (Retter, Pfleger, Tierärzte, Österreich, deutschsprachige Schweiz, französischsprachige Schweiz, deutschsprachige Europäer, englischsprechende Europäer und für Frankreich beziehungsweise französisch sprechende Länder).
Auch Informationen der Header war darin notiert und auch die Informationen für die einzelnen Produktbanner für die Mail.
So konnte ich mich gleich an die Arbeit machen und anfangen diese Produktbanner zu erstellen wie schon die letzten Male.

Zwei große Banner und sechs kleine für eine Gruppe.

Neu war für mich die Rabattaktion für die Schweiz, hierbei musste ich noch den neuen Preis mit Rabatt ausrechnen. Dieser neue Preis wurde dann für die Produktbanner verwendet, aber auch der alte Preis wurde im Banner verwendet, damit der Kunde sehen kann, was das Produkt vorher gekostet hatte.

Hier ein altes Beispiel einer Rabattaktion mit altem, durchgestrichenem Preis und mit verbilligtem Rabattpreis:


Morgen werde ich damit weitermachen.

Das war’s schon wieder für heute.

Bis Morgen.

Bianca